Namibia Nationalparks Zelt-Safari

Unsere neueste Zeltsafari kombiniert die Berg- und Wüstenlandschaften des Namib-Naukluft-Nationalparks mit den tierreichsten Nationalparkgebieten im Norden des Landes.
Lassen Sie sich begeistern von der Schönheit der Namibwüste und genießen Sie einen entspannten Tag im kolonial geprägten Städtchen Swakopmund am Atlantik. Anschließend bewegen Sie sich durch Stammesland Richtung Norden bis zum berühmten Etoscha Nationalpark. Es folgen die besonders tierreichen Nationalparkgebiete an den Flussläufen im Nordosten im Grenzgebiet zu Botswana. Krönender Abschluss ist der Besuch der Victoria Wasserfälle.
Für Landschaftsfreunde und Tierbeobachter bleibt hier kaum ein Wunsch offen!

Tag 1: Abflug nach Namibia.

Tag 2: Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges, namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)

Tag 3: Die Route führt uns durch das Khomas Hochland zum Spreetshoogte Pass, einem der schönsten, aber auch steilsten Pässe Namibias. Von hier hat man einen fantastischen Blick in die Weite der Namib. Nach kurzer Fahrt erreichen wir Solitaire, ein winziges Wüstennest mit immer ofenfrischem Apfelkuchen. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei. An dieser Stelle ist es vorteilhaft auf dem Camp innerhalb des Nationalparks zu übernachten. Nur dann besteht die Möglichkeit bereits eine Stunde vor Sonnenaufgang in die Dünen zu fahren um den Sonnenaufgang im Sossusvlei zu erleben. Am Nachmittag wandern wir ca. 1 Stunde durch den Sesriem Canyon. (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden) F/M/A (Z) (350 km)

Tag 4: Frühaufsteher werden ihre Freude haben, denn wir springen ca. eine Stunde vor dem Sonnenaufgang aus den Federn um die Wüste zu erkunden. Zu den höchsten Dünen der Welt im Sossusvlei fährt man ca. 60 km durch eine reine Dünenlandschaft, wobei die letzten 10 km eine absolute Allradstrecke ist. Wir werden eine der Dünen erklimmen, um von dieser erhöhten Position aus einen Rundblick über die Weite des Sandmeeres zu bekommen. Die Licht- und Schattenspiele zwischen den Sandbergen sind einmalig. Nach einem späten Frühstück, können wir eine längere Mittagspause einlegen. Am Nachmittag geht es erneut in die Dünen um diese einmalige Landschaft im Abendlicht zu erleben. F/M/A (Z) (120 km)

Tag 5: Wir verlassen Sesriem und fahren entlang der Namib Wüste nach Norden zum Kuiseb Canyon. Der Kuiseb hat ein richtiges Labyrinth in die Wüste gefräst. Weiter geht es quer durch die Namib, die uns im Verlauf des Tages die unterschiedlichen Wüstenlandschaften präsentiert. Am Nachmittag erreichen wir die Küste und das Kolonialstädtchen Swakopmund, wo wir in einer netten Pension übernachten. F/M (P) (380 km)

Tag 6: Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Empfehlenswert wäre ein Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden interessante Rundflüge über die Skelettküste, die Namibwüste oder über das Damaraland angeboten. Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder mit Booten auf das Meer fahren, um Delphine und Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

Tag 7: Die Reise geht weiter nach Osten. Unser Tagesziel ist die Spitzkoppe (o.S.= ohne Sanitäranlagen), das „Matterhorn von Namibia“, wo wir etwa zur Mittagszeit eintreffen. Diese einmalige Berglandschaft lädt zum Wandern ein. Da in dieser Region keinerlei Großwild vorkommt kann man sich frei bewegen und jeder kann auf eigene Faust die Gegend erkunden. F/M/A (Z) (150 km)

Tag 8: Entlang der Erongo Berge fahren wir durch eine sagenhafte Landschaft. Anschließend geht es weiter in die Etjo Berge wo wir etwa zur Mittagszeit das Mount Etjo Camp (S.v.) erreichen. Dieses private Wildschutzgebiet ist ca. 36.000 ha groß und beherbergt eine vielfältige Tierwelt. Am Nachmittag begeben wir uns auf Pirschfahrt. Sowohl die Tierwelt als auch die einmalige Landschaft der Etjo Berge sind unvergleichlich schön. Nach dem Abendessen erleben wir eine Löwenfütterung. F/M/A (Z) (260 km)

Tag 9: Etwa zur Mittagszeit durchqueren wir das Andersson Tour zum Etoscha Nationalpark. Wir schlagen unsere Zelte im Camp Okaukuejo (S.v.) auf und begeben uns anschließend auf Pirschfahrt durch den Nationalpark. Abends wird die Wasserstelle bei Okaukuejo von Scheinwerfern beleuchtet. Die Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A (Z) (320 km)

Tag 10: Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum starten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park um die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends erreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zelte aufschlagen. Auch hier gibt es eine beleuchtete Wasserstelle. F/M/A (Z) (200 km)

Tag 11: Den Vormittag können wir gerne für eine weitere Pirschfahrt nutzen, dann aber verlassen wir den Nationalpark und gelangen nach nur kurzer Fahrt nach Tsintsabis. Hier betreibt eine Gemeinschaft der Hei//kom Buschleute ein Camp um Besuchern mit den alten Lebensweisen und den Traditionen ihres Volkes vertraut zu machen. Wir schlagen unsere Zelte in dem Treesleeper Camp (S.v.) auf, welches ebenfalls von den Buschmännern betrieben wird. F/M/A (Z) (120 km)

Tag 12: Am Vormittag sind wir noch in Farmgebieten unterwegs, aber mit Durchqueren des Veterinärzaunes zwischen Grootfontein und Rundu betreten wir das Stammesgebiet der Kavangos. Entlang der Straße sind unzählige, traditionelle Kavango Siedlungen zu sehen. Rinder, Esel, Ziegen, Hühner und Hunde, alles tummelt sich auf und entlang der Straße. Die einzelnen Dorfgemeinschaften leben von Ackerbau, Viehzucht und Holzarbeiten. Gerade die kunstvollen Holzschnitzereien sind bei den jeweiligen Dorfständen gut und günstig zu erstehen. Am Nachmittag erreichen wir Rundu und werden etwas außerhalb der Stadt in einem Camp (S.v) am Ufer des Okavango übernachten. F/M/A (Z) (300 km)

Tag 13: Am späten Vormittag erreichen wir die Popa Fälle. Hier handelt es sich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber sie sind nichts desto trotz ein beeindruckendes Phänomen. Unser Tagesziel ist ein Camp (S.v.) am Ufer des Okavango, welches wir bereits zur Mittagszeit erreichen und wo wir für zwei Nächte bleiben. Wir bauen unsere Zelte auf und verbringen hier die Mittagsstunden. Am Nachmittag starten wir zu einer Pirschfahrt in den nahe gelegenen Mahango Nationalpark. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen – alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Wir verbringen den gesamten Nachmittag im Nationalpark. F/M/A (Z) (250 km)

Tag 14: Die Morgenstunden nutzen wir für eine weitere Pirschfahrt durch den Mahango Park. Die Mittagsstunden verbringen wir im Camp. Am Nachmittag besuchen wir das gegenüberliegende Flussufer (Buffalo Core), eine Gegend die wegen seiner vielen Büffel bekannt ist. F/M/A (Z) (100 km)

Tag 15: Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses verlassen wir die Asphaltstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche, um nach wenigen Kilometern Fahrt ein neu errichtetes Camp (S.v.) der Kavangos zu erreichen. Am Ufer des Kwando Flusses zelten wir und bleiben für zwei Nächte. F/M/A (Z) (200 km)

Tag 16: Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten… einfach grandios! F/M/A (Z) (50 km)

Tag 17: Wir fahren weiter durch den Ostcaprivi nach Katima, der größten Ortschaft der Region. Nachdem die Vorräte aufgestockt wurden geht die Fahrt weiter über die Grenze nach Botswana und wir erreichen im Laufe des Nachmittages Kasane. Etwa zur Mittagszeit oder am frühen Nachmittag erreichen wir unser Camp, welches etwas außerhalb von Kasane liegt. So können wir gerne am Nachmittag eine spannende Bootstour (fakultativ) auf dem Chobe unternehmen. Die Tier- und Vogelwelt ist einmalig. Hier bleiben wir für zwei Nächte. F/M (Z) (250 km)

Tag 18: Der Tagesausflug zu den Victoria Wasserfällen wird von der Lodge aus organisiert, damit die Grenzübergänge zügiger vonstattengehen. Da die Kosten für den Grenzübertritt sich permanent ändern, sind die Visagebühren und Eintrittsgebühren nicht inklusive (ca. 60 U$ oder gleicher Wert in Südafrikanischen Rand). Das Mittagessen empfehlen wir in dem altehrwürdigen Hotel Victoria einzunehmen. Am Nachmittag geht es dann wieder zurück nach Kasane. F (Z) (160 km)

Tag 19: Heute endet Ihr Abenteuer durch Namibia und Sie starten Ihren Rückflug von Kasane aus. F

Tag 20: Ankunft in Deutschland

Leistungen:

  • Alle Fahrten inkl. Benzin und Versicherung mit sehr speziellen Geländefahrzeugen
  • Wildniserfahrene, landeskundige, deutschsprachige Safarileitung
  • Alle Eintritte, Unterkünfte und Verpflegung wie beschrieben
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Trinkwasser, Tee, Kakao oder Kaffee während der Fahrten
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht enthalten:

  • Int. Flug nach Windhoek und zurück (günstig über uns !)
  • Schlafsack und Isomatte (Schlafunterlage)
  • Getränke und weitere Verpflegung (außer der ausgeschriebenen)
  • Persönliche Ausgaben
  • Weitere Übernachtungen

Preise:
Euro 2.895,00 im Doppelzelt/-zimmer
Einzelzelt/-zimmer zzgl. Euro 155,00

Wichtige Hinweise:
– Der Reisepass muss bei Einreise noch mind. 6 Monate gültig sein
– Ein 3-monatiges Touristenvisum bekommen Sie bei Einreise
– Hepatitisimpfung sowie Malaria-Prophylaxe werden empfohlen

Anforderungen:
– Spaß am gemeinsamen Outdoor-Erlebnis
– Teamgeist und Mithilfe beim Kochen (Gemüse schneiden, Abwaschen, etc.) und Zeltaufbau
– Gute Gesundheit und durchschnittliche Kondition

Buchungsanfrage

Reisetitel

Gewünschter Termin (Pflichtfeld)

Personenanzahl

Gewünschte Zimmerart (Pflichtfeld)
EinzelzimmerDoppelzimmer

Abflughafen (Optional)

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Einmalige Anfrage

Kurz & knapp

  • Safari mit Geländefahrzeugen 20 Tage
  • Zelte/Camping (3 Nächte Pension)
  • Meist Halbpension oder Vollpension
  • Nur 6-10 Teilnehmer
  • Euro 2.895,00 pro Person zzgl. Flug

Termine und Preise

  • Mo
    02
    Mrz
    2020
    Sa
    21
    Mrz
    2020

    Namibia Nationalparks - Zelt-Safari

    € 2.895,-  zzgl. Flug.  Plätze:

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  • Mo
    27
    Apr
    2020
    Sa
    16
    Mai
    2020

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  • Mo
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    Jun
    2020
    Sa
    27
    Jun
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    2020

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  • Mo
    17
    Aug
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    Sa
    05
    Sep
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  • Mo
    14
    Sep
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    03
    Okt
    2020

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    31
    Okt
    2020

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    Nov
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  • Mo
    08
    Mrz
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    Mrz
    2021

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Unser Experte

Dieter Reisenauer

Dieter Reisenauer

Er war von der Heimat seiner Frau so fasziniert, dass ihn die Idee des Lebens in der Wildnis nicht mehr losgelassen hat. Voller Entdeckergeist bereiste er in den ersten Jahren das ganze Land und interessierte sich dabei immer vor allem für die Regionen, welche noch weitestgehend unerschlossen und unbekannt waren. So entstand die Idee für Safarireisen abseits der üblichen Routen und Naturerlebnisse in vollkommener Abgeschiedenheit.

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